TSGV Waldstetten 1847 E.V Fussballabteilung
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Stuifencup 2013

Ansprechpartner des Stuifencup 2013 ist der Turnierkoordinator

Volker Angerer

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Berichte:

U19 Junioren

U13 Junioren

Stuifencup 2013

Der 6. Stuifencup des TSGV Waldstetten war ein wieder ein Erfolg. Vor vollen Rängen in der Waldstetter Schwarzhornhalle unterlag bei der U13 Titelverteidiger Karlsruhe erst im Finale dem VfB Stuttgart. Beim U19-Turnier besiegte der VfR Aalen im Finale den Vorjahressieger Stuttgarter Kickers.

Wir als Organisatoren und der TSGV Waldstetten als Ausrichter haben viele positive Rückmeldungen bekommen. Das Schönste aber ist – die Vereine wollen im kommenden Jahr wiederkommen. Seinen Dank und „höchste Anerkennung für die perfekte Organisation“ richtete Bürgermeister Rembold an das Organisationsteam.


Im U13-Wettbewerb am Samstag schieden die Gastgeber sieglos schon nach der Vorrunde aus dem Turnier. Die Favoriten haben sich am Samstag klar durchgesetzt. Das Viertelfinale erreichten Kaiserslautern, Ulm, Heidenheim, der Bundesliganachwuchs des VfB Stuttgart, Greuther Fürth, Darmstadt, der Titelverteidiger Karlsruhe, Frankfurt und der FC Heidenheim.
Erst im Neunmeterschießen entschied der VfB Stuttgart das Duell gegen Heidenheim für sich und traf im Halbfinale auf den 1. FC Kaiserslautern, die bis dato stärkste Mannschaft im Turnier. Halbfinale zwei bestritten Karlsruhe und Ulm. Im Duell vom Neunmeter-Punkt gewann der KSC mit 4:2, während im anderen Semifinale der VfB Stuttgart die Roten Teufel überraschend mit 2:0 besiegte.
Ein echter Kracher wartete im Finale auf die Zuschauer in der vollen Halle. Im Spiel „Schwaben gegen Baden“ (Rembold) setzte sich am Ende der VfB Stuttgart mit 1:0 durch und verhinderte die Karlsruher Titelverteidigung.


Im U19-Wettbewerb am Sonntag sicherte sich der VfR Aalen gegen die Stuttgarter Kickers den Titel. Mit 3:1 konnten sie im Endspiel den Titelverteidiger schlagen. Im Spiel um Platz drei setzte sich der FC Heidenheim klar mit 4:0 gegen den SSV Ulm 1846 durch. Überraschen konnte das Junioren-Team des Gastgebers. Als Gruppenzweiter erreichten die Waldstetter Jungs das Viertelfinale, wo es bis zwei Minuten vor Schluss gegen den Favoriten SSV Ulm führte. Doch zwei Gegentreffer kurz vor Ablaufen der Uhr machten alle Hoffnungen zunichte.
Es war ein Turnier auf sehr hohem Niveau. Dazu war noch eine Super-Stimmung in der Halle. Gleichzeitig bescheinigten die Schiedsrichter dem Veranstalter trotz der hohen Intensität ein sehr faires Turnier.



Fußball, Stuifencup in Waldstetten: Mit David Rangnick und Tobias Trautner Das Team des TSGV Waldstetten betrieb auch beim sechsten Internationalen Stuifencup wieder einen immensen organisatorischen Aufwand, bereitete sich akribisch auf die beiden Turniertage vor – und sorgte wie in den Vorjahren für einen reibungslosen Verlauf, für den der TSGV mit Komplimenten nur so überschüttet wurde. „Die teilnehmenden Mannschaften waren voll des Lobes über die Organisation“, berichtet Turnierkoordinator Volker Angerer. Walter Duschek, der Trainer der U 19 des VfR Aalen meint: „Das läuft in allen Belangen vorbildlich. Ich war schon auf vielen Turnieren, aber das hier sucht wirklich seinesgleichen.“ Florian Becker, Trainer der U 19 der Stuttgarter Kickers, schwärmte vor allem von der Verpflegung: „Das waren Weltklasse-​Maultaschen, die wir hier bekommen haben.“ „Mit der Zuschauerresonanz können wir sehr zufrieden sein“, sagt Klaus Schmid, der Fußball-​Abteilungsleiter des TSGV Waldstetten. An beiden Tagen war die Schwarzhornhalle gut besucht, wobei es am Samstag weitaus ruhiger zuging als am Sonntag. Beim U-​19-​Turnier sorgten vor allem die Fans des FC Heidenheim, die mit einem Reisebus angereist waren, zumindest bei den Spielen ihrer Mannschaft für eine fantastische Atmosphäre. Das vorbildliche Verhalten wusste der TSGV gebührend zu honorieren – bei der Siegerehrung gab es nicht nur Sonderpreise für den besten Torwart und den besten Spieler, sondern auch für die besten Fans des Turnieres: Die Kiste Bier ging natürlich an die FCH-​Anhänger. Improvisationstalent war am Sonntagmorgen gefragt, als der FC Memmingen seine Turnierteilnahme wegen einer Buspanne kurzfristig absagte. Um den Turnierplan nicht auf den Kopf stellen zu müssen, stellte der TSGV spontan eine zweite Mannschaft, die außer Konkurrenz in der Gruppe C einsprang. Mit von der Partie waren am Sonntag auch zwei Spieler, die zwei prominente Väter haben. Für die SG Sonnenhof-​Großaspach lief Ralf Rangnicks Sohn David auf, bei den Stuttgarter Kickers war Tobias Trautner dabei. Wie der Vater so der Sohne: Wie VfB–Legende „Ebbo“ Trautner steht auch sein Sprössling Tobias zwischen den Pfosten. Für internationales Flair sorgte die ÖFB-​Auswahl Dornbirn, die mit ihrer U 19 schon nach der Vorrunde ausschied – obwohl Volker Angerer die Österreicher im Vorfeld noch zu den Mitfavoriten gezählt hatte. Angerer selbst weiß am besten, an was es lag: „Bei einem Turnier am Donnerstag verletzten sich die zwei besten Spieler. Außerdem spielt man in Österreich in der Halle auf einem kleineren Feld, das war hier ungewohnt für die ÖFB-​Auswahl.“ alv

Quelle Rems Zeitung


 

Zum sechsten Mal veranstaltete der TSGV Waldstetten den Internationalen Stuifencup – zum sechsten Mal boten die teilnehmenden Mannschaften Juniorenfußball auf höchstem Niveau. Dabei hatten beide Titelverteidiger jeweils im Finale das Nachsehen. Die U 13 des Karlsruher SC unterlag am Samstag dem VfB Stuttgart mit 0:1 und das U-​19-​Turnier entschied der VfR Aalen durch einen 3:1-Finalsieg über die Stuttgarter Kickers für sich.

„Die Favoriten haben sich dann doch durchgesetzt“, bilanzierte der Turnierkoordinator Volker Angerer. Bei der U 13 zeichnete sich schnell ab, wer die besten Karten hatte, um in den Kampf um den Turniersieg einzugreifen. Der 1. FC Kaiserslautern, VfB Stuttgart und Karlsruher SC holten sich in der Vorrunde jeweils den Gruppensieg. Weitere Qualifikanten für das Viertelfinale waren der SSV Ulm 1846, Greuther Fürth und der FSV Frankfurt als Zweitplatzierte sowie Darmstadt 98 (bester Gruppendritter) und der FC Heidenheim (zweitbester Gruppendritter). Letzter in der Gruppe C wurde der punktlose TSGV Waldstetten, der gegen starke Konkurrenten aber immerhin drei Tore bejubeln konnte.
Im Viertelfinale ging es eng her, weil nun die Spitzenteams unter sich waren. Im ersten und dritten Spiel taten sich die Gruppensieger aus Kaiserslautern und Karlsruhe schwer, ehe sie jeweils mit 1:0 ins Halbfinale einzogen. Geschlagen geben mussten sich Darmstadt 98 und Greuther Fürth. Noch spannender war es zwischen dem VfB Stuttgart und FC Heidenheim. Nach neun Minuten stand es 1:1-Unentschieden. Vom Neunmeterpunkt aus setzte sich der VfB mit 5:3 durch. Im letzten Viertelfinale, das spielerisch nicht ganz mit den vorigen drei K.o.-Spielen mithalten konnte, verlor der FSV Frankfurt mit 0:2 gegen Ulm.
Im ersten Halbfinale ließ Kaiserslautern zunächst mit einem Lattenschuss aufhorchen, ehe der VfB Stuttgart die Partie dominierte und sich mit einem 2:0-Erfolg die Finalteilnahme verdiente. Hin und her ging es anschließend, der KSC und die Ulmer Spatzen waren beim torlosen Remis ebenbürtig, ohne ein großes Risiko einzugehen. Der Titelverteidiger versenkte danach alle vier Neunmeter, der SSV dagegen schoss einmal daneben und scheiterte ein weiteres Mal am Schlussmann der Badener, die damit neben dem VfB Stuttgart im baden-​württembergischen Traumfinale standen.
Nach einer kurzen Einlage der Waldstetter Teeniegarde wirkte der 1. FC Kaiserslautern im Spiel um Platz drei saft– und kraftlos. Der lange Turniertag von 9 Uhr morgens an hatte knapp achteinhalb Stunden später seine Spuren hinterlassen, weshalb der SSV Ulm 1846 mit 2:0 die Oberhand behielt. Knappe drei Minuten waren im Endspiel absolviert, als Michael Martin die Schwaben mit 1:0 in Führung brachte. Im Anschluss kam vom KSC im Spiel nach vorne zu wenig, um den Rückstand noch wettzumachen. Der Titelverteidiger war somit geschlagen und musste dem VfB Stuttgart den ersten Platz überlassen. Zum besten Spieler wählten die Trainer und Betreuer Benson Kaman vom 1. FC Kaiserslautern, den Sonderpreis als bester Torhüter erhielt Julius Klaus von der TG Reichenbach.
Für eine große Überraschung sorgte die A-​Jugend des gastgebenden TSGV Waldstetten am Sonntag beim U-​19-​Turnier. Nach zwei Siegen über Sonnenhof Großaspach und den FSV Frankfurt sowie ein 1:1-Remis gegen den österreichischen Teilnehmer aus Dornbirn änderte die 0:3-Pleite gegen Heidenheim nichts mehr daran, dass sich der TSGV für das Viertelfinale qualifizieren konnte. Weiter kamen auch der FC Heidenheim, VfR Aalen und SSV Ulm 1846 als jeweilige Gruppensieger, Reutlingen und die Stuttgarter Kickers als Gruppenzweite und Neu-​Ulm als bester sowie Kirchheim als zweitbester Gruppendritter.
Im Viertelfinale kam es zu folgenden Ergebnissen: FC Heidenheim – TSV Neu-​Ulm 2:1, VfR Aalen – VfL Kirchheim 2:0, SSV Ulm 1846 – TSGV Waldstetten 2:1, SSV Reutlingen – Stuttgarter Kickers 3:4. Hitzig – wie sollte es bei diesem Lokalschlager auch anders sein – lieferten sich der FC Heidenheim und VfR Aalen einen offenen Schlagabtausch im ersten Halbfinale. Der FCH ging zwar in Führung, doch der VfR drehte den Spieß noch zum 2:1-Sieg um. Geführt und doch noch verloren – dasselbe Schicksal ereilte den SSV Ulm 1846 gegen die Kickers. Mit 0:2 waren die Blauen aus Degerloch bereits in Rückstand, um am Ende richtig aufzudrehen und exakt 24 Sekunden vor dem Ertönen der Schlusssirene zum entscheidenden 4:2 zu treffen.
Im kleinen Finale war dann die Luft raus beim SSV Ulm 1846. Der FC Heidenheim nutzte bereits nach 20 Sekunden einen Torwartfehler zur Führung, blieb folglich weiterhin tonangebend und siegte am Ende deutlich mit 4:0. 20 Sekunden waren auch im Endspiel gerade erst gespielt, als es schon zum ersten Mal klingelte. Der VfR Aalen legte durch den von Erol Efendi verwandelten Neunmeter das 1:0 vor und kaufte den Kickers schnell den Schneid ab, erhöhten doch Moritz Wille und wiederum Efendi auf 3:0. Diese Hypothek war für die Kickers zu hoch, um nochmals zurückzukommen. Mehr als der 1:3-Anschlusstreffer durch Raptis Athanasios wollte nicht mehr gelingen, weshalb sich der VfR Aalen für die letztjährige Finalniederlage beim Waldstetter Stuifencup revanchieren konnte. Steffen Kienhöfer vom TSGV Waldstetten wurde zum besten Torhüter gekürt, Timo Reichelt (FC Heidenheim) überzeugte die Trainer und Betreuer als bester Spieler des Turniers

Quelle Rems Zeitung
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Der Stuifencup ist ein Internationales U13-Junioren Turnier, bei dem namhafte Mannschaften aus der Bundesliga und dem benachtbarten europäischen Ländern teilnehmen. Zu den insgesamt 17 Teams aus der 1. und 2. Bundesliga, sowie der dritten Profiliga gesellen sich natürlich  Mannschaften aus unserer Region, die im sportlichen Wettstreit zeigen wollen, dass auch sie Fußball spielen können. Der 18. Teilnehmer wird beim U-13 Qualifikationsturnier am Samstag 24.11.2012 ermittelt.

 

Hier präsentieren wir Ihnen die 17.Mannschaften, die beim Stuifencup des TSGV Waldstetten am 05.01.2013 antreten werden.

Es werden Profis aus der ersten und zweiten Bundesliga bei einer Autogrammstunde in der Halle sein, ebenso hat sich das Maskottchen vom VfB Stuttgart "Fritzle" den Termin in seinem Kalender ganz dick eingetragen.

Teilnehmende Mannschaften:



Karlsruher SC

SSV Ulm 1846

TSGV Waldstetten

FSV Frankfurt

1.FC Kaiserslautern

SSV Reutlingen

1.FC Nürnberg

FC Ingolstadt 04 

SpVgg Greuther Fürth

1.FC Heidenheim

SV Stuttgarter Kickers

VFR Aalen

SV Darmstadt 98

Qualifikant

VfB Stuttgart

TB Berlin







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