TSGV Waldstetten 1847 E.V Fussballabteilung
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Stuifencup 2015

Ansprechpartner des Stuifencup 2015 ist der Turnierkoordinator

Volker Angerer

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Fußball, 8. Nationaler Stuifencup des TSGV Waldstetten: Die Nachwuchskicker namhafter Vereine fühlen sich in Waldstetten wohl

„Ein rundum gelungenes Turnier.“ Dies war ein viel gehörter Satz für das achte Stuifencup-​Turnier in Waldstetten. Vertreter namhafter Vereine und auch die jungen Spieler fühlten sich wohl in der Gemeinde unterm Stuifen. Die Zuschauer sahen tolle Partien mit vielen Toren.

Als sich am Montagabend die Waldstetter Schwarzhornhalle leerte, waren sowohl die Macher des achten Stuifencups, Markus Mezger, Volker Angerer und Martin Schumacher, die Vereinsbosse des TSGV Waldstetten als auch Bürgermeister Michael Rembold mehr als zufrieden. Erneut haben namhafte Vereine wie der VfB Stuttgart, der FC Bayern München, der Karlsruher SC, der FSV Mainz 05 und der VfR Aalen mit ihren Jugendmannschaften das beliebte Turnier im Terminkalender notiert gehabt. Insgesamt 14 Mannschaften gingen in die Vorrunde des exzellent organisierten Turniers. Die Marschrichtung bei den Vereinen war von Anfang an klar: jede der vermeintlich schwächeren Mannschaften wollte den Großen ein Bein stellen und die Großen wollten als Sieger vom Feld gehen. Aber schon in den ersten Spielen zeigten sich die Stärken der professionell betreuten Mannschaften, wobei sich ausgerechnet der Turnierneuling und sicherlich auf der Favoritenliste stehende FC Bayern München zum Leidwesen der Trainer Dominik Beckenbauer und Nicolai Kammann schwer tat. „Das war sicherlich auch der Anreise am frühen Morgen um fünf Uhr geschuldet“, so Dominik Beckenbauer, der sehr gerne wieder nach Waldstetten kommen will. „Ich würde mich freuen, wenn die Organisatoren für unsere Jungs Gasteltern finden würden. Dann könnten wir einen Tag früher anreisen und ausgeruht ins Turnier gehen.“ Zu guter Letzt gingen die Münchner etwas unzufrieden mit drei Unentschieden und einem Sieg als Tabellendritter der Gruppe B in die Finalrunde.
Eine traumhafte Vorrunde erwischten die Jungs des VfB Stuttgart. Dem 5:0 gegen den Karlsruher SC folgte ein 3:1 gegen sich tapfer wehrende Waldstetter. Auch die Jungs der Spielvereinigung Greuther Fürth und des FC Heidenheim hatten das Nachsehen gegen die Stuttgarter, die sich am Ende souverän mit drei Punkten Vorsprung vor dem Stadtrivalen Stuttgarter Kickers, der mit 4:1 vom Platz geschickt wurde, auf Tabellenplatz eins der Gruppe A festsetzten. Sehr starke Mannschaften kamen auch aus Fürth, Mainz, Regensburg, Reutlingen und Radolfzell, die mit souveränen Leistungen auf dem Spielfeld überzeugten und in die Endrunde einzogen. Den höchsten Vorrundensieg erzielten die beiden Stuttgarter Mannschaften: der VfB schickte Radolfzell mit 8:0 vom Feld, dasselbe Resultat gelang den Kickers gegen Waldstetten.
In der Finalrunde standen sich im ersten Viertelfinalspiel der VfB Stuttgart und der FSV Mainz gegenüber. In einem starken Spiel, das über weite Strecken ausgeglichen war, agierten die Mainzer am Ende als die glücklichere Mannschaft und erreichten mit einem 2:1 das Halbfinale. „Wir haben in der Vorrunde alle Spiele dominiert und schöne Tore geschossen. Leider hat es im Viertelfinale gegen den Finalisten Mainz 05 nicht ganz gereicht. Aber wir sind schon nach Waldstetten gekommen, um das Turnier zu gewinnen“, resümierte der U-​13- ​Cheftrainer Andreas Schumacher die Situation. „Ich habe sehr gute Spielzüge und einen guten Spielaufbau gesehen. Und die Jungs sind erst zwölf Jahre alt.“ In den weiteren Viertelfinals setzten sich der FC Bayern München, Fürth sowie Reutlingen durch. Spannend verliefen dann auch die beiden Halbfinals. Mainz bezwang Fürth mit 3:2 und die Bayern gewannen mit 5:4 nach Neunmeterschießen gegen Reutlingen. Im Spiel um Platz drei hatten dann die Reutlinger gegen die Fürther die Nase vorn, 3:2 lautete der Endstand.
Mit Spannung erwartet wurde der finale Schlagabtausch zwischen dem FSV Mainz 05 und dem FC Bayern München. In den ersten Minuten ausgeglichen, lief es letztlich auf einen starken FC Bayern München hin. Dem 1:0 folgte ein schnelles 2:0. Fast wäre Mainz noch einmal herangekommen, bis es zum 0:3 im Kasten des Mainzer Keepers klingelte.
Groß war der Jubel, als Waldstettens Bürgermeister Michael Rembold dem FCB den Stuifencup überreichte – den Pokal, den auch andere Teams gerne mit nach Hause genommen hätten. Und es wurden zwei Sonderpreise verteilt. Zum besten Torwart kürte die Turnierleitung Moritz Masak (FSV Mainz), bester Spieler war David Hummel (SSV Reutlingen).

Quelle Rems Zeitung

Junioren U-13 05.01.2015

Junioren U-19 06.01.2015

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